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	Kommentare zu: Zeit für eine Faschismusdebatte?	</title>
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	<description>Communism will win</description>
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		<title>
		Von: Bernd Bellefontaine		</title>
		<link>https://roterdivan.de/zeit-fuer-eine-fachismusdebatte/#comment-61</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd Bellefontaine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2023 16:36:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://roterdivan.de/zeit-fuer-eine-fachismusdebatte/#comment-57&quot;&gt;Chris Sedlmair&lt;/a&gt;.

Chris: &quot;die internationalen NGOs kommen nicht darum herum die tatsächlich erreichten erfolge anzuerkennen, nur um sie danach gleich wieder mit Dingen klein zu reden, die passieren könnten&quot; 

Es interessiert nicht deine unsachliche Kritik an der Welthungerhilfe, sondern das was dort Kritisches geschrieben steht. Kommunisten sind doch keine unterwürfigen Jasager und Lobhudler.  Aber dann steht der soziale Erfolg eben nicht mehr so glänzend da, wie er vom Parteivorsitzenden dargestellt wird.  Außerdem ist dieser Erfolg nicht dem Sozialismus sondern dem Hereinholen von Kapital durch die Einführung des Kapitalismus als Reproduktionsgrundlage zu verdanken,

&quot;Nein, ich kann nicht garantieren, daß nicht irgendwann eine ökonomische Krise eintritt&quot;  

Und ich dachte jetzt, du dich selbst lobende Geistesgröße machst im Gegensatz zu armseligen Professoren tolle Prognosen. Aber du  tust du gut daran, das Nichteintreten der Krise nicht zu prognostizieren, schließlich ist in China der Kapitalismus die Grundlage der gesellschaftlichen Reproduktion. Deshalb mach jetzt ich mal die Prognose, dass auch dort die Krise früher oder später eintreten wird. Na ja, und dann darf der Sozialismus aufgrund von Sachzwängen noch mal ein paar Jahrzehnte auf sich warten lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://roterdivan.de/zeit-fuer-eine-fachismusdebatte/#comment-57">Chris Sedlmair</a>.</p>
<p>Chris: &#8222;die internationalen NGOs kommen nicht darum herum die tatsächlich erreichten erfolge anzuerkennen, nur um sie danach gleich wieder mit Dingen klein zu reden, die passieren könnten&#8220; </p>
<p>Es interessiert nicht deine unsachliche Kritik an der Welthungerhilfe, sondern das was dort Kritisches geschrieben steht. Kommunisten sind doch keine unterwürfigen Jasager und Lobhudler.  Aber dann steht der soziale Erfolg eben nicht mehr so glänzend da, wie er vom Parteivorsitzenden dargestellt wird.  Außerdem ist dieser Erfolg nicht dem Sozialismus sondern dem Hereinholen von Kapital durch die Einführung des Kapitalismus als Reproduktionsgrundlage zu verdanken,</p>
<p>&#8222;Nein, ich kann nicht garantieren, daß nicht irgendwann eine ökonomische Krise eintritt&#8220;  </p>
<p>Und ich dachte jetzt, du dich selbst lobende Geistesgröße machst im Gegensatz zu armseligen Professoren tolle Prognosen. Aber du  tust du gut daran, das Nichteintreten der Krise nicht zu prognostizieren, schließlich ist in China der Kapitalismus die Grundlage der gesellschaftlichen Reproduktion. Deshalb mach jetzt ich mal die Prognose, dass auch dort die Krise früher oder später eintreten wird. Na ja, und dann darf der Sozialismus aufgrund von Sachzwängen noch mal ein paar Jahrzehnte auf sich warten lassen.</p>
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		<title>
		Von: Bernd Bellefontaine		</title>
		<link>https://roterdivan.de/zeit-fuer-eine-fachismusdebatte/#comment-60</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd Bellefontaine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 13:56:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://roterdivan.de/zeit-fuer-eine-fachismusdebatte/#comment-53&quot;&gt;Chris Sedlmair&lt;/a&gt;.

Chris: &quot;Das hat alles sehr wohl was mit der Faschismusdebatte zu tun&quot; 

Eben nicht, sondern mit &quot;linkem Radikalismus&quot; aus Leninscher Sicht.  


Chris: &quot;Die angesprochenen Punkte in Lenin’s Radikalismus sind sehr wohl entscheidend für den Kampf gegen den Faschismus, weil sie die Möglichkeiten für Einheits- und Volksfrontpolitik entscheidend bestimmen.&quot;

Klar,  i.w.S. ist fast alles entscheidend für den &quot;Kampf gegen den Faschismus&quot;. Aber darum geht es in der bisherigen Diskussion  gar nicht, sondern um die richtige materialistische Bestimmung des Faschismus im Verhältnis zur Liberalen Demokratie.  Aber so zerredet man halt die Aufdeckung von Ungereimtheiten und Widersprüchen, damit die eigene Ideologie  passt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://roterdivan.de/zeit-fuer-eine-fachismusdebatte/#comment-53">Chris Sedlmair</a>.</p>
<p>Chris: &#8222;Das hat alles sehr wohl was mit der Faschismusdebatte zu tun&#8220; </p>
<p>Eben nicht, sondern mit &#8222;linkem Radikalismus&#8220; aus Leninscher Sicht.  </p>
<p>Chris: &#8222;Die angesprochenen Punkte in Lenin’s Radikalismus sind sehr wohl entscheidend für den Kampf gegen den Faschismus, weil sie die Möglichkeiten für Einheits- und Volksfrontpolitik entscheidend bestimmen.&#8220;</p>
<p>Klar,  i.w.S. ist fast alles entscheidend für den &#8222;Kampf gegen den Faschismus&#8220;. Aber darum geht es in der bisherigen Diskussion  gar nicht, sondern um die richtige materialistische Bestimmung des Faschismus im Verhältnis zur Liberalen Demokratie.  Aber so zerredet man halt die Aufdeckung von Ungereimtheiten und Widersprüchen, damit die eigene Ideologie  passt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: World of Bobby		</title>
		<link>https://roterdivan.de/zeit-fuer-eine-fachismusdebatte/#comment-59</link>

		<dc:creator><![CDATA[World of Bobby]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 13:43:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://roterdivan.de/zeit-fuer-eine-fachismusdebatte/#comment-57&quot;&gt;Chris Sedlmair&lt;/a&gt;.

Du hast schon den selben Artikel gelesen oder? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://roterdivan.de/zeit-fuer-eine-fachismusdebatte/#comment-57">Chris Sedlmair</a>.</p>
<p>Du hast schon den selben Artikel gelesen oder? 😀</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bernd Bellefontaine		</title>
		<link>https://roterdivan.de/zeit-fuer-eine-fachismusdebatte/#comment-58</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd Bellefontaine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 09:46:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://roterdivan.de/?p=118#comment-58</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://roterdivan.de/zeit-fuer-eine-fachismusdebatte/#comment-52&quot;&gt;Chris Sedlmair&lt;/a&gt;.

Chris, zunächst bitte ich dich, auf die Diffamierungen, auf die ich in meinem vorherigen Kommentar hingewiesen habe einzugehen und die Sache klarzustellen. 


Chris: &quot;Bernd, Du befindest dich leider immer noch bei der Ideologiedefinition der bürgerlichen französischen und deutschen Philosophie.&quot;

Das ist keine Begründung sondern eine Behauptung. Ich  kenne mich - im Gegensatz zu dir - nicht in der &quot;bürgerlichen französischen und deutschen Philosophie&quot; aus. Dann zeige bitte auf dieser Grundlage, wie du meine Definition aus der französischen und deutschen Philosophie ableitest.  

Chris: &quot;Das ist insofern für mich besonders erheiternd, weil Du ja derjenige in unserer Runde bist, der nationale unterschiede am ehesten bei Seite schieben will&quot;

Nächste Diffamierung. Wo habe ich das gemacht? Auch der Punkt ist klarzusellen

Chris: &quot;Der Marxismus-Leninismus begreift Ideologie grundsätzlich als ein mehr oder minder kohärentes System von Ideen, Lenin selbst sprach von einer Weltanschauung&quot; 

Danke, für die Verifikation meiner Bestimmung. Für dich ist also ein kohärentes System von Ideen die Grundlage zur Erklärung der Wirklichkeit. Da ist Dialektik durch das &quot;System von Ideen&quot; festgelegt aber die an der Praxis orientierte Dialektik aber ausgeschlossen.  So denken bürgerliche Philosophen.  Es ist aber die (Lebens)Wirklichkeit, die letztlich eine Erklärung auf der Grundlage  der Dialektik bestätigt. Es ist eben genau so wie ich es definiert habe:  Die Verselbständigung  von Ideen abseits von der  Lebenswirklichkeit   der  Menschen, die   qua  normativer Begründung ein dogmatisches Denkschema entwickelt, um der  Idee selbst gerecht zu werden, es sich ergo um ein zirkelhaftes Gedankenkonstrukt handelt. 

Die Begriffe Ideologie und Weltanschauung werden generell identisch verwendet. 


Chris: &quot;Der Marxismus-Leninismus nimmt sich dabei übrigens selbst nicht aus, sondern versteht sich auch als Ideologie des Proletariats.&quot;

Entweder hast du das in meinem Kommentar vorgestellte Zitat von Marx nicht verstanden, oder du lügst dreist. Für was braucht denn das Proletariat eine Ideologie?. Es braucht genau das Gegenteil: Die richtige Erklärung der Wirklichkeit, um seine trostlose Rolle zu erkennen, die ihm darin zugedacht ist.  

Chris: &quot;der Marxismus-Leninismus hat seit Marx fortschritte gemacht, die man nicht einfach wegreden kann mit philosophischen Begrifflichkeiten auf dem Stand des 19 Jh.&quot;

Welche &quot;philosophischen Begrifflichkeiten&quot; sind das konkret?

Chris: &quot;Dein Verweis auf die politische Ökonomie ist eine Luftnummer, weil ich ich a gerade der bin, der auf den Klassencharakter des Faschismus, die notwendigen ökonomischen Bedingungen, die zur Herausbildung des Nationalstaats führten, die notwendigen Produktionsbedingungen zur Ablösung der Warenwirtschaft usw hinweist und in unseren Diskussionen zur Geltung bringt.&quot;

Ich habe von der Kritik der politischen Ökonomie gesprochen. Und in dieser Hinsicht taugt die ML-Ideologie nichts - eben vor allem, weil sie eine Ideologie ist. 


Chris: &quot;Also entweder Du weißt nichts über die Verstrickungen der Frankfurter Schule mit amerikanischen Geheimdiensten, dann solltest Du Dich informieren&quot;

Dass die führenden Köpfe der Frankfurter als Juden in die USA emigrieren mussten und dort auch propagandistisch tätig waren, ist bekannt. Das ist aber etwas anderes, als dass die CIA  der &quot;Kritischen Theorie&quot; ideologische Elemente eingeimpft habe. Dann beweise das mal, ansonsten ist es eben ideologischer &quot;ML-Sprech&quot;.  D a   kannst du jetzt mal  deine Sachlichkeit beweisen.

Chris: &quot;Der Nachweis des Vorwurfs der Agententätigkeit gegen den Marxismus-Leninismus in Westeuropa ist längst von verschieden Seiten erbracht worden.&quot;

D a s   wurde von mir doch gar nicht bestritten. Also eine weitere indirekte Diffamierung.  


Chris: &quot;um einer sachlichen Auseindersetzung auszuweichen.&quot;

Tja, Chris, darum würde ich  d i c h  bitten,  indem du die hier angesprochenen Punkte entkräftigst bzw. nachträglich begründest - und zwar eindeutig und klar und ohne Umschweife und ferner auch darum,  deine überheblichen direkten und indirekten Angriffen ad personam, vom Standpunkt der Einbildung Träger einer überlegenen Idologie zu sein, zu unterlassen. Das dürfte nicht schwerfallen, da diesem Beitrag kein neuer  Aspekt hinzugefügt wurde.  Übrigens, letzteren Quatsch sollte man zumindest im Rahmen unseres politischen Kreises unterlassen, denn das ist einfach nur schwerfällig und deshalb ermüdend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://roterdivan.de/zeit-fuer-eine-fachismusdebatte/#comment-52">Chris Sedlmair</a>.</p>
<p>Chris, zunächst bitte ich dich, auf die Diffamierungen, auf die ich in meinem vorherigen Kommentar hingewiesen habe einzugehen und die Sache klarzustellen. </p>
<p>Chris: &#8222;Bernd, Du befindest dich leider immer noch bei der Ideologiedefinition der bürgerlichen französischen und deutschen Philosophie.&#8220;</p>
<p>Das ist keine Begründung sondern eine Behauptung. Ich  kenne mich &#8211; im Gegensatz zu dir &#8211; nicht in der &#8222;bürgerlichen französischen und deutschen Philosophie&#8220; aus. Dann zeige bitte auf dieser Grundlage, wie du meine Definition aus der französischen und deutschen Philosophie ableitest.  </p>
<p>Chris: &#8222;Das ist insofern für mich besonders erheiternd, weil Du ja derjenige in unserer Runde bist, der nationale unterschiede am ehesten bei Seite schieben will&#8220;</p>
<p>Nächste Diffamierung. Wo habe ich das gemacht? Auch der Punkt ist klarzusellen</p>
<p>Chris: &#8222;Der Marxismus-Leninismus begreift Ideologie grundsätzlich als ein mehr oder minder kohärentes System von Ideen, Lenin selbst sprach von einer Weltanschauung&#8220; </p>
<p>Danke, für die Verifikation meiner Bestimmung. Für dich ist also ein kohärentes System von Ideen die Grundlage zur Erklärung der Wirklichkeit. Da ist Dialektik durch das &#8222;System von Ideen&#8220; festgelegt aber die an der Praxis orientierte Dialektik aber ausgeschlossen.  So denken bürgerliche Philosophen.  Es ist aber die (Lebens)Wirklichkeit, die letztlich eine Erklärung auf der Grundlage  der Dialektik bestätigt. Es ist eben genau so wie ich es definiert habe:  Die Verselbständigung  von Ideen abseits von der  Lebenswirklichkeit   der  Menschen, die   qua  normativer Begründung ein dogmatisches Denkschema entwickelt, um der  Idee selbst gerecht zu werden, es sich ergo um ein zirkelhaftes Gedankenkonstrukt handelt. </p>
<p>Die Begriffe Ideologie und Weltanschauung werden generell identisch verwendet. </p>
<p>Chris: &#8222;Der Marxismus-Leninismus nimmt sich dabei übrigens selbst nicht aus, sondern versteht sich auch als Ideologie des Proletariats.&#8220;</p>
<p>Entweder hast du das in meinem Kommentar vorgestellte Zitat von Marx nicht verstanden, oder du lügst dreist. Für was braucht denn das Proletariat eine Ideologie?. Es braucht genau das Gegenteil: Die richtige Erklärung der Wirklichkeit, um seine trostlose Rolle zu erkennen, die ihm darin zugedacht ist.  </p>
<p>Chris: &#8222;der Marxismus-Leninismus hat seit Marx fortschritte gemacht, die man nicht einfach wegreden kann mit philosophischen Begrifflichkeiten auf dem Stand des 19 Jh.&#8220;</p>
<p>Welche &#8222;philosophischen Begrifflichkeiten&#8220; sind das konkret?</p>
<p>Chris: &#8222;Dein Verweis auf die politische Ökonomie ist eine Luftnummer, weil ich ich a gerade der bin, der auf den Klassencharakter des Faschismus, die notwendigen ökonomischen Bedingungen, die zur Herausbildung des Nationalstaats führten, die notwendigen Produktionsbedingungen zur Ablösung der Warenwirtschaft usw hinweist und in unseren Diskussionen zur Geltung bringt.&#8220;</p>
<p>Ich habe von der Kritik der politischen Ökonomie gesprochen. Und in dieser Hinsicht taugt die ML-Ideologie nichts &#8211; eben vor allem, weil sie eine Ideologie ist. </p>
<p>Chris: &#8222;Also entweder Du weißt nichts über die Verstrickungen der Frankfurter Schule mit amerikanischen Geheimdiensten, dann solltest Du Dich informieren&#8220;</p>
<p>Dass die führenden Köpfe der Frankfurter als Juden in die USA emigrieren mussten und dort auch propagandistisch tätig waren, ist bekannt. Das ist aber etwas anderes, als dass die CIA  der &#8222;Kritischen Theorie&#8220; ideologische Elemente eingeimpft habe. Dann beweise das mal, ansonsten ist es eben ideologischer &#8222;ML-Sprech&#8220;.  D a   kannst du jetzt mal  deine Sachlichkeit beweisen.</p>
<p>Chris: &#8222;Der Nachweis des Vorwurfs der Agententätigkeit gegen den Marxismus-Leninismus in Westeuropa ist längst von verschieden Seiten erbracht worden.&#8220;</p>
<p>D a s   wurde von mir doch gar nicht bestritten. Also eine weitere indirekte Diffamierung.  </p>
<p>Chris: &#8222;um einer sachlichen Auseindersetzung auszuweichen.&#8220;</p>
<p>Tja, Chris, darum würde ich  d i c h  bitten,  indem du die hier angesprochenen Punkte entkräftigst bzw. nachträglich begründest &#8211; und zwar eindeutig und klar und ohne Umschweife und ferner auch darum,  deine überheblichen direkten und indirekten Angriffen ad personam, vom Standpunkt der Einbildung Träger einer überlegenen Idologie zu sein, zu unterlassen. Das dürfte nicht schwerfallen, da diesem Beitrag kein neuer  Aspekt hinzugefügt wurde.  Übrigens, letzteren Quatsch sollte man zumindest im Rahmen unseres politischen Kreises unterlassen, denn das ist einfach nur schwerfällig und deshalb ermüdend.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chris Sedlmair		</title>
		<link>https://roterdivan.de/zeit-fuer-eine-fachismusdebatte/#comment-57</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris Sedlmair]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 08:54:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://roterdivan.de/zeit-fuer-eine-fachismusdebatte/#comment-56&quot;&gt;World of Bobby&lt;/a&gt;.

a, die internationalen NGOs kommen nicht darum herum die tatsächlich erreichten erfolge anzuerkennen, nur um sie danach gleich wieder mit Dingen klein zu reden, die passieren könnten. Das sehen wir bei allen Bereichen wenn es um China geht.... Wirtschaft, Technologie, Ökologie. Der Satz &quot;but at what cost&quot; ist bereits zu einem Meme geworden, um sich über westliche Berichterstattung lustig zu machen. Und wenn man China verteidigt, dann muß man ganz besondere Leistungen erbringen wie z.B. GARANTIEREN, daß nicht irgendeines der negativen Zukunftsszenarien eintritt, was natürlich niemand kann oder etwaige Risiken negieren, was man auch nicht kann, wenn man einigermaßen seriös ist. Nein, ich kann nicht garantieren, daß nicht irgendwann eine ökonomische Krise eintritt, ich kann auch nicht garantieren, daß die chinesische Bourgeoisie es nicht schafft, den Laden zu übernehmen. Egal für welchen weg sich ein sozialistisches Land entscheidet, es ist immer mit Risiken und der Gefahr des Scheiterns verbunden. Und das wird auch immer so bleiben, bis der Sozialismus die globale Dominanz in allen Berreichen erreicht hat: Wirtschaft, Technologie, Kultur, Militär, Demographie, natürliche Ressourcen etc. Also wir werden erst sicher sein, wenn die Mehrheit der Menschheit unter sozialistischen Bedingungen lebt und den größten Teil der Bodenschätze kontrolliert und dieser Sozialismus dem kombinierten Kapitalismus/Imperialismus in wirtschaftlicher, technologischer, kultureller und militärischer Sicht deutlich überlegen ist und einen höheren Grad and Partizipation ermöglicht. Das, was meinem Ideal an sozialistischer Demokratie am nächsten kommt ist die libysche Jammahiriya. Deren Verwirklichung ist aber auch von äußeren Faktoren abhängig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://roterdivan.de/zeit-fuer-eine-fachismusdebatte/#comment-56">World of Bobby</a>.</p>
<p>a, die internationalen NGOs kommen nicht darum herum die tatsächlich erreichten erfolge anzuerkennen, nur um sie danach gleich wieder mit Dingen klein zu reden, die passieren könnten. Das sehen wir bei allen Bereichen wenn es um China geht&#8230;. Wirtschaft, Technologie, Ökologie. Der Satz &#8222;but at what cost&#8220; ist bereits zu einem Meme geworden, um sich über westliche Berichterstattung lustig zu machen. Und wenn man China verteidigt, dann muß man ganz besondere Leistungen erbringen wie z.B. GARANTIEREN, daß nicht irgendeines der negativen Zukunftsszenarien eintritt, was natürlich niemand kann oder etwaige Risiken negieren, was man auch nicht kann, wenn man einigermaßen seriös ist. Nein, ich kann nicht garantieren, daß nicht irgendwann eine ökonomische Krise eintritt, ich kann auch nicht garantieren, daß die chinesische Bourgeoisie es nicht schafft, den Laden zu übernehmen. Egal für welchen weg sich ein sozialistisches Land entscheidet, es ist immer mit Risiken und der Gefahr des Scheiterns verbunden. Und das wird auch immer so bleiben, bis der Sozialismus die globale Dominanz in allen Berreichen erreicht hat: Wirtschaft, Technologie, Kultur, Militär, Demographie, natürliche Ressourcen etc. Also wir werden erst sicher sein, wenn die Mehrheit der Menschheit unter sozialistischen Bedingungen lebt und den größten Teil der Bodenschätze kontrolliert und dieser Sozialismus dem kombinierten Kapitalismus/Imperialismus in wirtschaftlicher, technologischer, kultureller und militärischer Sicht deutlich überlegen ist und einen höheren Grad and Partizipation ermöglicht. Das, was meinem Ideal an sozialistischer Demokratie am nächsten kommt ist die libysche Jammahiriya. Deren Verwirklichung ist aber auch von äußeren Faktoren abhängig.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: World of Bobby		</title>
		<link>https://roterdivan.de/zeit-fuer-eine-fachismusdebatte/#comment-56</link>

		<dc:creator><![CDATA[World of Bobby]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 21:46:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://roterdivan.de/zeit-fuer-eine-fachismusdebatte/#comment-55&quot;&gt;Chris Sedlmair&lt;/a&gt;.

https://www.welthungerhilfe.de/welternaehrung/rubriken/entwicklungspolitik-agenda-2030/china-erklaert-das-ende-der-armut

Kannst du dir ja mal durchlesen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f914.png" alt="🤔" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> find ich schon interessant]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://roterdivan.de/zeit-fuer-eine-fachismusdebatte/#comment-55">Chris Sedlmair</a>.</p>
<p><a href="https://www.welthungerhilfe.de/welternaehrung/rubriken/entwicklungspolitik-agenda-2030/china-erklaert-das-ende-der-armut" rel="nofollow ugc">https://www.welthungerhilfe.de/welternaehrung/rubriken/entwicklungspolitik-agenda-2030/china-erklaert-das-ende-der-armut</a></p>
<p>Kannst du dir ja mal durchlesen 🤔 find ich schon interessant</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chris Sedlmair		</title>
		<link>https://roterdivan.de/zeit-fuer-eine-fachismusdebatte/#comment-55</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris Sedlmair]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 14:05:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://roterdivan.de/?p=118#comment-55</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://roterdivan.de/zeit-fuer-eine-fachismusdebatte/#comment-54&quot;&gt;World of Bobby&lt;/a&gt;.

Was glaubst Du denn woraus die Partei besteht?

In China ist die Partei relativ klein und besteht im wesentlichen aus Arbeitern, Bauern und Intelligenz (Intellektuelle, Künstler, Ingenieure)  und seit einigen Jahren auch aus einer sehr überschaubaren Zahl von Unternehmern. Man kann sich in der Regel auch nicht um eine Mitgliedschaft bewerben. Um Karrierismus zu vermeiden wie er in der UdSSR und Osteuropa  so präsent war und letztendlich zum Zusammenbruch führte. AFAIK hat die KP Chinas etwas über 100 Mio Mitglieder, das sind nicht mal 7% der Bevölkerung. Zum Vergleich: Die SED hatte bei 16 Mio Bürgern 2,4 Mio Mitglieder. In China kann sich der engagierte Bürger auf lokaler Ebene, in Betrieb oder in den Massenorganisationen als fähig und ideologisch gefestigt beweisen und dann kommt die Partei auf einen zu und bietet einem an, sich um eine Mitgliedschaft zu bewerben. Eine Parteimitgliedschaft ist nicht nötig, um Karriere zu machen oder sich am politischen Leben zu beteiligen. In China gibt es auch eine lebendige Protestkultur, Streiks usw. Die Partei will nicht die Leute verhätscheln und alle Schwierigkeiten des Lebens versuchen im Vorfeld ausräumen. Wenn es ein Problem gibt, dann dürfen, sollen und müssen die Menschen sich artikulieren und dann reagiert der Staat. Die Leute wachsen nicht auf im ideologischen Sauerstoffzelt wie im sogenannten Ostblock und lernen daher ein eigenes Immunsystem gegen imperialistische Ideologie zu entwickeln. Die Partei übernimmt ganz im Sinne Lenins die Führung der Klasse, weil sie aus ihren fortschrittlichsten Mitgliedern besteht und sich aus den besten und fähigsten Leuten der jeweiligen Generation rekrutiert.

Die DVRK ist in einer völlig anderen Situation. Sie befindet sich defacto im Kriegskommunismus und das Militär hat Vorrang vor allen anderen Bereichen. Sie hat auch keine global führende Verantwortung für die Entwicklung mehrerer Länder, sondern kämpft selbst ums Überleben. Ohne die VR China und die Russische Föderation könnte das Land nicht überleben. Und seit der Eskalation in der Ukraine interessiert sich Rußland auch nicht mehr für die Sanktionen gegen die DVRK, was dem Land zu Gute kommt und erstmals wieder die ökonomische Entwicklung begünstigt. Rußland und China sind die Garanten solcher Staaten wie der DVRK, Venezuela, Kuba, Syrien das jetzt wieder unabhängige Afghanistan, die Länder der Sahel-Allianz, Nicaragua, Laos, Myanmar etc. Ohne diese beiden Großmächte könnten die kleineren kämpfenden Nationen nicht überleben und die können sich das eben nur Leisten, weil sie die Wirtschaftspolitik betreiben, die sie eben betreiben, weil sie sich wirtschaftlich so stark entwickeln.

Womit wir jetzt sehr weit von der Faschismusdiskussion abgekommen sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://roterdivan.de/zeit-fuer-eine-fachismusdebatte/#comment-54">World of Bobby</a>.</p>
<p>Was glaubst Du denn woraus die Partei besteht?</p>
<p>In China ist die Partei relativ klein und besteht im wesentlichen aus Arbeitern, Bauern und Intelligenz (Intellektuelle, Künstler, Ingenieure)  und seit einigen Jahren auch aus einer sehr überschaubaren Zahl von Unternehmern. Man kann sich in der Regel auch nicht um eine Mitgliedschaft bewerben. Um Karrierismus zu vermeiden wie er in der UdSSR und Osteuropa  so präsent war und letztendlich zum Zusammenbruch führte. AFAIK hat die KP Chinas etwas über 100 Mio Mitglieder, das sind nicht mal 7% der Bevölkerung. Zum Vergleich: Die SED hatte bei 16 Mio Bürgern 2,4 Mio Mitglieder. In China kann sich der engagierte Bürger auf lokaler Ebene, in Betrieb oder in den Massenorganisationen als fähig und ideologisch gefestigt beweisen und dann kommt die Partei auf einen zu und bietet einem an, sich um eine Mitgliedschaft zu bewerben. Eine Parteimitgliedschaft ist nicht nötig, um Karriere zu machen oder sich am politischen Leben zu beteiligen. In China gibt es auch eine lebendige Protestkultur, Streiks usw. Die Partei will nicht die Leute verhätscheln und alle Schwierigkeiten des Lebens versuchen im Vorfeld ausräumen. Wenn es ein Problem gibt, dann dürfen, sollen und müssen die Menschen sich artikulieren und dann reagiert der Staat. Die Leute wachsen nicht auf im ideologischen Sauerstoffzelt wie im sogenannten Ostblock und lernen daher ein eigenes Immunsystem gegen imperialistische Ideologie zu entwickeln. Die Partei übernimmt ganz im Sinne Lenins die Führung der Klasse, weil sie aus ihren fortschrittlichsten Mitgliedern besteht und sich aus den besten und fähigsten Leuten der jeweiligen Generation rekrutiert.</p>
<p>Die DVRK ist in einer völlig anderen Situation. Sie befindet sich defacto im Kriegskommunismus und das Militär hat Vorrang vor allen anderen Bereichen. Sie hat auch keine global führende Verantwortung für die Entwicklung mehrerer Länder, sondern kämpft selbst ums Überleben. Ohne die VR China und die Russische Föderation könnte das Land nicht überleben. Und seit der Eskalation in der Ukraine interessiert sich Rußland auch nicht mehr für die Sanktionen gegen die DVRK, was dem Land zu Gute kommt und erstmals wieder die ökonomische Entwicklung begünstigt. Rußland und China sind die Garanten solcher Staaten wie der DVRK, Venezuela, Kuba, Syrien das jetzt wieder unabhängige Afghanistan, die Länder der Sahel-Allianz, Nicaragua, Laos, Myanmar etc. Ohne diese beiden Großmächte könnten die kleineren kämpfenden Nationen nicht überleben und die können sich das eben nur Leisten, weil sie die Wirtschaftspolitik betreiben, die sie eben betreiben, weil sie sich wirtschaftlich so stark entwickeln.</p>
<p>Womit wir jetzt sehr weit von der Faschismusdiskussion abgekommen sind.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: World of Bobby		</title>
		<link>https://roterdivan.de/zeit-fuer-eine-fachismusdebatte/#comment-54</link>

		<dc:creator><![CDATA[World of Bobby]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Dec 2023 17:25:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://roterdivan.de/?p=118#comment-54</guid>

					<description><![CDATA[„Die Volksrepublik China ist ein sozialistischer Staat der Diktatur des Proletariats, der von der Arbeiterklasse geführt wird und auf dem Bündnis der Arbeiter und Bauern beruht.“ -Verfassung der Volksrepublik China, Artikel 1

„Die Kommunistische Partei Chinas ist der führende Kern des ganzen chinesischen Volkes. Die Arbeiterklasse führt den Staat durch ihre Vorhut, die Kommunistische Partei Chinas“ -Artikel 2, Verfassung der Volksrepublik China 

Also im ersten Artikel wird gesagt das die Arbeiterklasse in China den Staat führt. Im zweiten steht dann drin das es doch nicht die Arbeiterklasse tut sondern sie diese Verantwortung an die KP abgibt.

Also wo führt die arbeitende Klasse dort dann noch den Staat wenn es ausschließlich nach Art 2 die Partei tut?

Im Artikel 3 wird es interessant da steht das die Volkskongresse zum großen Teil aus Arbeitern und Bauern bestehen.  Hmm <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f914.png" alt="🤔" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 

Wie gesagt ich habe die Verfassung hier und mir entwickelt sich da eben ein klarer Widerspruch zur Verfassungstheorie, mit der Verfassungswirklichkeit.

Vllt sollten wir uns mal in einer gemeinsamen Sitzung jeden einzelnen Artikel der Verfassung der Volksrepublik China durchnehmen und mal schauen wie die Realität aussieht.

Wäre mal eine Anregung, wobei ich das Land Nordkorea tatsächlich viel Interessanter als Gesprächsstoff finde als China. Denn da wiederum hab ich eine ganz gegensätzliche Meinung als zu China]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Volksrepublik China ist ein sozialistischer Staat der Diktatur des Proletariats, der von der Arbeiterklasse geführt wird und auf dem Bündnis der Arbeiter und Bauern beruht.“ -Verfassung der Volksrepublik China, Artikel 1</p>
<p>„Die Kommunistische Partei Chinas ist der führende Kern des ganzen chinesischen Volkes. Die Arbeiterklasse führt den Staat durch ihre Vorhut, die Kommunistische Partei Chinas“ -Artikel 2, Verfassung der Volksrepublik China </p>
<p>Also im ersten Artikel wird gesagt das die Arbeiterklasse in China den Staat führt. Im zweiten steht dann drin das es doch nicht die Arbeiterklasse tut sondern sie diese Verantwortung an die KP abgibt.</p>
<p>Also wo führt die arbeitende Klasse dort dann noch den Staat wenn es ausschließlich nach Art 2 die Partei tut?</p>
<p>Im Artikel 3 wird es interessant da steht das die Volkskongresse zum großen Teil aus Arbeitern und Bauern bestehen.  Hmm 🤔 </p>
<p>Wie gesagt ich habe die Verfassung hier und mir entwickelt sich da eben ein klarer Widerspruch zur Verfassungstheorie, mit der Verfassungswirklichkeit.</p>
<p>Vllt sollten wir uns mal in einer gemeinsamen Sitzung jeden einzelnen Artikel der Verfassung der Volksrepublik China durchnehmen und mal schauen wie die Realität aussieht.</p>
<p>Wäre mal eine Anregung, wobei ich das Land Nordkorea tatsächlich viel Interessanter als Gesprächsstoff finde als China. Denn da wiederum hab ich eine ganz gegensätzliche Meinung als zu China</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chris Sedlmair		</title>
		<link>https://roterdivan.de/zeit-fuer-eine-fachismusdebatte/#comment-53</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris Sedlmair]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Dec 2023 13:21:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://roterdivan.de/?p=118#comment-53</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://roterdivan.de/zeit-fuer-eine-fachismusdebatte/#comment-32&quot;&gt;Bernd Bellefontaine&lt;/a&gt;.

Das hat alles sehr wohl was mit der Faschismusdebatte zu tun, Weil man den Faschismus des Finanzkapitals nicht mit der antinationalen Ideologie des Finanzkapitals bekämpfen kann, schon gar nicht, wenn der aufkeimende Faschismus des unipolaren globalistischen Imperiums diese als bestimmende Herrschaftsideologie anwendet. Es war darüber hinaus notwendig nachzuweisen, daß die Herangehensweise von antinationalen westlinken an Nation und Staat nicht sich aus dem Marxismus ableiten läßt, sondern ein Produkt der imperialistischen Nachkriegsordnung in Westeuropa ist. Eine lustige Anekdote ist, daß die deutschen Nationalbolschewisten um Ernst Niekisch sich zusammen mit den linksradikalen Rätekommunisten in einer gemeinsamen Partei von der KPD abspalteten. Also selbst die linksradikalen der Weimarer Republik waren noch patriotisch. Die adäquate Antwort auf die nationalchauvinistische Ideologiekonstrukte des historischen Faschismus war der proletarische Patriotismus. Die adäquate Antwort auf den antinationalen heraufziehenden Faschismus des globalistischen unipolaren Imperiums ist der Multipolarismus.
Die angesprochenen Punkte in Lenin&#039;s Radikalismus sind sehr wohl entscheidend für den Kampf gegen den Faschismus, weil sie die Möglichkeiten für Einheits- und Volksfrontpolitik entscheidend bestimmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://roterdivan.de/zeit-fuer-eine-fachismusdebatte/#comment-32">Bernd Bellefontaine</a>.</p>
<p>Das hat alles sehr wohl was mit der Faschismusdebatte zu tun, Weil man den Faschismus des Finanzkapitals nicht mit der antinationalen Ideologie des Finanzkapitals bekämpfen kann, schon gar nicht, wenn der aufkeimende Faschismus des unipolaren globalistischen Imperiums diese als bestimmende Herrschaftsideologie anwendet. Es war darüber hinaus notwendig nachzuweisen, daß die Herangehensweise von antinationalen westlinken an Nation und Staat nicht sich aus dem Marxismus ableiten läßt, sondern ein Produkt der imperialistischen Nachkriegsordnung in Westeuropa ist. Eine lustige Anekdote ist, daß die deutschen Nationalbolschewisten um Ernst Niekisch sich zusammen mit den linksradikalen Rätekommunisten in einer gemeinsamen Partei von der KPD abspalteten. Also selbst die linksradikalen der Weimarer Republik waren noch patriotisch. Die adäquate Antwort auf die nationalchauvinistische Ideologiekonstrukte des historischen Faschismus war der proletarische Patriotismus. Die adäquate Antwort auf den antinationalen heraufziehenden Faschismus des globalistischen unipolaren Imperiums ist der Multipolarismus.<br />
Die angesprochenen Punkte in Lenin&#8217;s Radikalismus sind sehr wohl entscheidend für den Kampf gegen den Faschismus, weil sie die Möglichkeiten für Einheits- und Volksfrontpolitik entscheidend bestimmen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chris Sedlmair		</title>
		<link>https://roterdivan.de/zeit-fuer-eine-fachismusdebatte/#comment-52</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris Sedlmair]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Dec 2023 12:23:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://roterdivan.de/?p=118#comment-52</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://roterdivan.de/zeit-fuer-eine-fachismusdebatte/#comment-43&quot;&gt;Bernd Bellefontaine&lt;/a&gt;.

Bernd, Du befindest dich leider immer noch bei der Ideologiedefinition der bürgerlichen französischen und deutschen Philosophie. Das ist insofern für mich besonders erheiternd, weil Du ja derjenige in unserer Runde bist, der nationale unterschiede am ehesten bei Seite schieben will. Der Marxismus-Leninismus begreift Ideologie grundsätzlich als ein mehr oder minder kohärentes System von Ideen, Lenin selbst sprach von einer Weltanschauung . Die Begriffe &quot;Weltanschauung&quot; und &quot;ideologie&quot; werden außerhalb des deutschen und französischen Sprachraums synonym verwendet, wobei &quot;Weltanschauung&quot; eine etwas allgemeinere Bedeutung hat als Ideologie, die theoretisch eher tiefer ausgearbeitet ist, was mein Erheiterung weiter anhalten läßt . Unabhängig davon ob die Grundlage dieses Systems von Ideen religiöse Überlieferungen, philosophische Systeme oder natur- oder gesellschaftswissenschaftliche Erkenntnisse bzw Anschauungen sind. Der Marxismus-Leninismus nimmt sich dabei übrigens selbst nicht aus, sondern versteht sich auch als Ideologie des Proletariats. Die Definition des &quot;notwendig falschen Bewußtseins&quot; ist unbrauchbar, weil jede Gedankenmodell, das nicht über alle existierenden Informationen verfügt notwendigerweise falsch sein muß und gleichzeitig durch seine erfolgreiche Anwendung teilweise oder zeitweise den status von Richtigkeit erhält. So ist das z.B. mit der Newtonschen Gravitation, die ja in einer gewissen Skala für eine gewisse Zeit richtig war und ein wissenschaftliches Paradigma darstellte in der Physik. Erst als es nicht mehr erfolgreich angewendet werden konnte bei der exakten Berechnung der Umlaufbahn des Merkur um die Sonne wurde eine neue Theorie der Gravitation notwendig, die dann Einstein auch lieferte und damit einen Paradigmenwechsel in der Physik herbeiführte. Anders als in der Naturwissenschaft sind diese Paradigmen in allem, was Gesellschaft betrifft nicht direkt mit Klasseninteressen verbunden. der Marxismus-Leninismus hat seit Marx fortschritte gemacht, die man nicht einfach wegreden kann mit philosophischen Begrifflichkeiten auf dem Stand des 19 Jh.

Dein Verweis auf die politische Ökonomie ist eine Luftnummer, weil ich ich a gerade der bin, der auf den Klassencharakter des Faschismus, die notwendigen ökonomischen Bedingungen, die zur Herausbildung des Nationalstaats führten, die notwendigen Produktionsbedingungen zur Ablösung der Warenwirtschaft usw hinweist und in unseren Diskussionen zur Geltung bringt.

Also entweder Du weißt nichts über die Verstrickungen der Frankfurter Schule mit amerikanischen Geheimdiensten, dann solltest Du Dich informieren, oder ... kann sich jetzt jeder selbst denken. Jedenfalls ist es sehr entlarvend, daß du als angeblicher Kommunist die Rhetorik des Antikommunismus verwendest und &quot;ideologischer ML-Sprech&quot; als eine abwertende Etikettierung gebrauchst, um einer sachlichen Auseindersetzung auszuweichen. Der Nachweis des Vorwurfs der Agententätigkeit gegen den Marxismus-Leninismus in Westeuropa ist längst von verschieden Seiten erbracht worden:

https://kommunisten.ch/index.php?article_id=1973]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://roterdivan.de/zeit-fuer-eine-fachismusdebatte/#comment-43">Bernd Bellefontaine</a>.</p>
<p>Bernd, Du befindest dich leider immer noch bei der Ideologiedefinition der bürgerlichen französischen und deutschen Philosophie. Das ist insofern für mich besonders erheiternd, weil Du ja derjenige in unserer Runde bist, der nationale unterschiede am ehesten bei Seite schieben will. Der Marxismus-Leninismus begreift Ideologie grundsätzlich als ein mehr oder minder kohärentes System von Ideen, Lenin selbst sprach von einer Weltanschauung . Die Begriffe &#8222;Weltanschauung&#8220; und &#8222;ideologie&#8220; werden außerhalb des deutschen und französischen Sprachraums synonym verwendet, wobei &#8222;Weltanschauung&#8220; eine etwas allgemeinere Bedeutung hat als Ideologie, die theoretisch eher tiefer ausgearbeitet ist, was mein Erheiterung weiter anhalten läßt . Unabhängig davon ob die Grundlage dieses Systems von Ideen religiöse Überlieferungen, philosophische Systeme oder natur- oder gesellschaftswissenschaftliche Erkenntnisse bzw Anschauungen sind. Der Marxismus-Leninismus nimmt sich dabei übrigens selbst nicht aus, sondern versteht sich auch als Ideologie des Proletariats. Die Definition des &#8222;notwendig falschen Bewußtseins&#8220; ist unbrauchbar, weil jede Gedankenmodell, das nicht über alle existierenden Informationen verfügt notwendigerweise falsch sein muß und gleichzeitig durch seine erfolgreiche Anwendung teilweise oder zeitweise den status von Richtigkeit erhält. So ist das z.B. mit der Newtonschen Gravitation, die ja in einer gewissen Skala für eine gewisse Zeit richtig war und ein wissenschaftliches Paradigma darstellte in der Physik. Erst als es nicht mehr erfolgreich angewendet werden konnte bei der exakten Berechnung der Umlaufbahn des Merkur um die Sonne wurde eine neue Theorie der Gravitation notwendig, die dann Einstein auch lieferte und damit einen Paradigmenwechsel in der Physik herbeiführte. Anders als in der Naturwissenschaft sind diese Paradigmen in allem, was Gesellschaft betrifft nicht direkt mit Klasseninteressen verbunden. der Marxismus-Leninismus hat seit Marx fortschritte gemacht, die man nicht einfach wegreden kann mit philosophischen Begrifflichkeiten auf dem Stand des 19 Jh.</p>
<p>Dein Verweis auf die politische Ökonomie ist eine Luftnummer, weil ich ich a gerade der bin, der auf den Klassencharakter des Faschismus, die notwendigen ökonomischen Bedingungen, die zur Herausbildung des Nationalstaats führten, die notwendigen Produktionsbedingungen zur Ablösung der Warenwirtschaft usw hinweist und in unseren Diskussionen zur Geltung bringt.</p>
<p>Also entweder Du weißt nichts über die Verstrickungen der Frankfurter Schule mit amerikanischen Geheimdiensten, dann solltest Du Dich informieren, oder &#8230; kann sich jetzt jeder selbst denken. Jedenfalls ist es sehr entlarvend, daß du als angeblicher Kommunist die Rhetorik des Antikommunismus verwendest und &#8222;ideologischer ML-Sprech&#8220; als eine abwertende Etikettierung gebrauchst, um einer sachlichen Auseindersetzung auszuweichen. Der Nachweis des Vorwurfs der Agententätigkeit gegen den Marxismus-Leninismus in Westeuropa ist längst von verschieden Seiten erbracht worden:</p>
<p><a href="https://kommunisten.ch/index.php?article_id=1973" rel="nofollow ugc">https://kommunisten.ch/index.php?article_id=1973</a></p>
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